Gesundheitsforschung

 

Die Gesundheitsforschung hat sich gut entwickelt!

Wie oft denken wir wohl über unsere Gesundheit nach?

In jungen Jahren eher weniger, aber den meisten Menschen wird früher oder später im Leben vor Augen geführt, wie wichtig Gesundheit ist. Gedanken an den medizinischen Fortschritt machen wir uns meistens dann erst, wenn wir selbst erkranken oder ein uns nahestehender Mensch erkrankt ist. Die Gesundheitsvorsorge rückt dann mehr in unseren Fokus. Plötzlich ist Gesundheitsprävention so nah!

Gesundheitsforschung Prävention

© Christian Wyrwa


25. Februar 2020

Tag der Gesundheitsforschung

Weil es ohne Forschung keinen medizinischen Fortschritt geben würde, habe ich für Euch zum Tag der Gesundheitsforschung unter anderem zwei Informationen aus dem Newsletter/2019 aufbereitet:

Frühgeborene Kinder mit Atemnotsyndrom wirkungsvoll behandeln

Wird ein Kind zu früh geboren, so ist die Lunge häufig noch nicht vollständig ausgereift. Einige dieser Kinder leiden unter einem Atemnotsyndrom und benötigen Hilfe, um zu überleben. Ihre Atmung wird dann meistens über eine Nasenmaske unterstützt. Gleichzeitig wird ihnen über einen sehr dünnen, weichen Schlauch der Wirkstoff „Surfactant“ in die Lunge geleitet, um deren Reifung zu ermöglichen. Dieser kombinierte Therapieansatz rettet nicht nur vielen Kindern das Leben – er bewahrt sie auch vor Folgeschäden, die bei Behandlungsmethoden in der Vergangenheit auftreten konnten. Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ein Molekül, das vor Alzheimer schützt?

Forschende des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben festgestellt, dass ein Protein des Immunsystems den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung positiv beeinflussen kann. Aus diesen Erkenntnissen könnten neue Therapieansätze hervorgehen. Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung



Die Gesundheitsforschung kann für Jung und Alt neue Ergebnisse aufzeigen



Was aber geschieht zwischen den Jahren? Wie gut sind wir mit unserem Geist unserer Seele und Körper verbunden?

Wir selbst können kleine Gesundheitsforscher sein, bzw. werden, wenn es um unsere Gesundheitsprävention geht. Ok, ein Medizinstudium werden wir vermutlich nicht mehr absolvieren, aber unser Gesundheitswissen können wir zu jeder Zeit erweitern.

Wenn man Ü50 ist, vielleicht auch etwas früher schon, stellen viele Menschen fest, dass hier und da kleine Wehwehchen auftauchen.

Bei mir als Ü50 ist es auch so. Ich habe nicht bewusst gelernt, auf meine Gesundheit zu achten oder Prävention anzuwenden. Das Unterrichtsfach Gesundheitsfürsorge war in meiner Schulausbildung nicht integriert. Und in jungen Jahren hatte ich diese Thematik nicht in meinem Fokus. Also, jung und unwissend, in dem Glauben, ewig gesund zu bleiben.


Gesundheit war einfach da!


Hier und da mal auf das eigene Körpergefühl zu achten, war eher fremd für mich. Was ich gelernt habe, war meinen Geist zu trainieren. Jahrelang mit einem bestimmten (Fach) Wissen aufzufüllen, und diesen wohlgenährten funktionierenden Geist als Gegenleistung auf dem Arbeitsmarkt anzubieten. Ein Gehalt zu beziehen und maximalen Spaß bei der Ausübung meiner Tätigkeit zu haben.

Auf Dauer kann das Spaß machen und auch seelisch sehr erfüllend sein, es kann aber auch genau das Gegenteil sein: Man fühlt sich unwohl, ist erschöpft, der Geist möchte gar nicht so wie er soll – warum auch immer das so ist!

Seelisch und körperliches Unwohlsein macht sich bemerkbar. Und das relativ schnell oder auch erst nach ein paar Jahren! Irgendwann dann möchte man das Unwohlsein ändern. Wir erkennen für uns die Möglichkeit, jetzt mach ich es anders, jetzt nehme ich mir die Zeit und bin sehr fürsorglich mit mir und meinem Körper und auch mit meinem Geist. Gesagt, getan!

Jetzt werde ich Forscher und Entdecker meiner Seele und meines Körpers und sorge gut für mein Wohlbefinden. Ich informiere mich, was ich dazu beitragen kann, um mein Unwohlsein zu ändern oder meinen aktuellen zufriedenen Gesundheitszustand solange wie möglich zu erhalten. Eins ist klar, es ist nie zu spät damit anzufangen!

Eins ist klar, es ist nie zu spät damit anzufangen!

© Christian Wyrwa


Die 5 W-Fragen an mich selbst!

Was habe ich erreicht?

Wie habe ich es erreicht (Zuviel Geist, zu wenig Körper/Seele Balance)?

Wie erging es mir dabei (Geist, Körper, Seele)?

Wie möchte ich mich fühlen?

Was kann ich dazu beitragen, dass ich mich so fühle, wie ich es mir vorstelle?

Wir ziehen eine kleine Zwischenbilanz und schauen, wo möchten und können wir unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit optimieren?

Lange schon ist bekannt, wenn unsere Seele sich wohlfühlt, dann geht es auch unserem Körper gut. Wir selbst haben dies vielleicht noch nicht bemerkt und hier einen Zusammenhang feststellen können.

Das seelische Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen wird teilweise noch belächelt – wenn man mal genauer hinschaut, könnte die Frage auftauchen, warum eigentlich? Selbstfürsorge wird manchmal noch als Schwäche ausgelegt. Eventuell, weil das Wissen um die Zusammenhänge nicht vorhanden ist? (Eine Aussage, die zum Nachdenken anregen soll!) 

Jedoch ist es genau das, was uns länger gesund erhält. Ein achtsames Beobachten und wahrnehmen. Wer es noch nicht versucht hat, kann es in kleinen Schritten ausprobieren und so zum Selbstbeobachter werden. Als Ziel kann es sein, ein ausgewogenes Maß herzustellen um Körper, Geist und Seele zu harmonisieren.

Natürlich ersetzen diese Hinweise keinen Arztbesuch!

Im Vorfeld machen sie aber darauf aufmerksam, auf sich achtzugeben. Sich selbst zu erlauben, gut zu sich zu sein. Weniger von dem was uns nicht guttut und mehr von dem, was uns guttut!


„Wenn Du immer wieder das tust, was Du immer schon getan hast, dann wirst Du immer wieder das bekommen, was Du immer schon bekommen hast. Wenn Du etwas Anderes haben willst, musst Du etwas Anderes tun! Und wenn das, was Du tust, Dich nicht weiterbringt, dann tu etwas völlig anderes - statt mehr vom gleichen Falschen!

„Paul Watzlawick 1921 - 2007, österr. Philosoph, Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut und Autor


Weitere Informationen zum Thema Prävention und Gesundheitsförderung bietet das Gesundheitsministerium für Gesundheit:

Ob Ernährungstipps von Profis, Nordic Walking oder ein Training zur Stressbewältigung – es gibt heute eine Vielzahl von Angeboten, um aktiv etwas für die Gesundheit zu tun. Gesundheitsvorträge und Workshops mit dem Titel: Werden Sie Experte in eigener Sache!


Messetermin zum Thema Gesundheit

Vom 24. bis 26. März 2020 wird das Messegelände in Hannover zum Zentrum der nationalen Pflegebranche und wichtigster Treffpunkt für Manager, Heim- und Pflegedienstleiter. Die ALTENPFLEGE umfasst die Bereiche Pflege & Therapie, Beruf & Bildung, Ernährung & Hauswirtschaft, Textil & Hygiene sowie Raum & Technik.


Der Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr auf der ganzen Welt am 7. April begangen.


Gesundheitstage Wunstorf 2020

Die Gesundheitstage Wunstorf am 09.-10.05.20 im Rahmen des Wunstorfer Wirtschafts-Wochenendes. Dienstleistungen und Informationen rund um die Themenbereiche Gesundheit, Wellness, Fitness und Ernährung. Probieren, beraten und erleben stehen an erster Stelle.


Gesundheitstag Holzminden 2020

Der Gesundheitstag in Holzminden am 24.05.20 ist eine Messe rund um das Thema Gesundheit. Die Themenbereichen Gesundheit, Wohlbefinden, Fitness und Mobilität. Das Angebot umfasst dabei Gesundheitsvorsorge, Betreuung im hohen Alter, Ernährungs-beratung, Massagen, elektrische Gehhilfen, Rollatoren, sozialrechtliche Hilfe, ambulante und stationäre Pflege, Wohnen im Alter und vieles mehr. Abgerundet wird das Angebot von informativen Fachvorträgen zu gesundheitlichen Themen.


 


Wie gehst Du mit dem Thema Gesundheitsprävention um?

Bist du aktiv in diesem Bereich?

Hast Du Tipps und Erfahrungen, die Du gerne mit uns teilen möchtest?

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Kommentare

Diana
06. März 2020 um 21:09 Uhr
Ich bin selbst chronisch krank, habe seit 6 Jahren Multiple Sklerose. Daher weiß ich wie wichtig das seelische Wohlbefinden ist um gesund zu bleiben. Zu viel Stress ist Gift für mich und kann die Krankheit verschlechtern. Liebe Grüße, Diana
Antworten:
07. März 2020 um 07:48 Uhr
Karin Jordan
Hallo liebe Diana, Vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Offenheit über deine Erkrankung zu berichten. Deine Erkenntnis kann sehr hilfreich sein für Betroffene, die die Zusammenhänge für sich noch nicht so erkennen. Ich wünsche Dir alles Gute und die bestmögliche Erhaltung Deiner Gesundheit. Liebe Grüße Karin
Simone von Familienspiele
06. März 2020 um 20:12 Uhr
Ich gehöre glücklicherweise zu den Menschen, die nur selten wirklich krank sind. Deswegen in ich auch nur sehr selten beim Arzt. Und wahrscheinlich nehme ich es deswegen auch mit der Vorsorge nicht so genau. Ein Fehler - ich weiß. Aber ich glaube fest daran: Wenn man mit sich und der Welt im Reinen ist, hilft das auch körperlich gesund zu bleiben. Ausserdem spielen wir viel zusammen haben dabei viel Spaß: Lachen macht ja bekanntlich auch gesund! Verspielte Grüßle, Simone
Antworten:
06. März 2020 um 20:25 Uhr
Karin Jordan
Hallo Simone, Da hast Du recht, unsere mentale Einstellung trägt auch viel zu unserer Gesundheit bei. Ich sage immer: "Lachen ist das Sprungbrett zum Glück!" :) Viele Grüße Karin
Steffi
29. Februar 2020 um 22:19 Uhr
Huhu, ich bin leider kein gutes Beispiel, denn ich gehe meist auch nur zum Arzt, wenn es sein muss. Dabei sollte man wirklich regelmäßig Checks durchführen, damit es nicht zu spät erkannt wird. Danke für deine Kopfwäsche. LG Steffi
Antworten:
29. Februar 2020 um 22:37 Uhr
Karin Jordan
Hallo Steffi, danke für Dein Feedback. Sehen wir es als sehr sanfte Kopfwäsche. ;-) Alles Gute für Dich! Viele Grüße Karin
Anja
29. Februar 2020 um 21:02 Uhr
Hallo Tanja, ein sehr komplexes Thema welches du hier ansprichst. Ich muss sagen ein Thema mit dem ich mich noch nicht oft auseinandergesetzt habe. Deine Beitrag ist sehr interessant und hilfreich. Viele liebe Grüße anja
Antworten:
01. März 2020 um 10:13 Uhr
Karin Jordan
Hallo Anja, vielen Dank! Ich freue mich, das Dir der Beitrag hilfreich ist. Viele Grüße Karin
Marion
29. Februar 2020 um 15:48 Uhr
In unserer Familie wurde immer schon sehr bewußt auf Gesundheit geachtet. Wir Kinder wurden für Sport und Bewegung motiviert. Auch die Ernährung war sehr gut. Bei Lebensmitteln wurde nicht gespart. Ich denke, das mich das geprägt hat. Auch heute geht viel über Ernährung und Bewegung. Leider hält so ein Körper nicht ewig. Erste Zipperlein haben sich auch bei mir eingestellt. Optimieren kann ich da eher wenig. Gelenke verschleißen eben mit den Jahren. Ich bleib bei meiner Routine. Gut Essen und regelmäßige Bewegung. Hat sich 54 Jahre bewährt :-)
Antworten:
29. Februar 2020 um 22:33 Uhr
Karin Jordan
Hallo Marion, das ist ja sehr vorbildlich, wenn man so gut motiviert und gefördert wird. Super! Na klar, warum etwas ändern, was sich so gut bewährt hat. (y) Viel Erfolg weiterhin! Viele Grüße Karin
Manuel
29. Februar 2020 um 13:32 Uhr
Das ist ziemlich viel Input und man muss es erstmal sacken lassen. Oft denkt man ja erst an die Gesundheit, wenn etwas eben nicht mehr optimal ist. Ich denke es ist verdammt wichtig eben anzufangen, wenn noch alles gut ist, denn dann ist es einfach und bringt viel mehr. Die Hinweise sind gut und ich werde prüfen wie ich diese nutzen kann.
Antworten:
29. Februar 2020 um 22:27 Uhr
Karin Jordan
Hallo Manuel, ich freue mich, daß Du nützliche Hinweise für Dich entdeckt hast. Na klar, erstmal sacken lassen und dann in kleinen Schritten probieren. Alles Gute und viele Grüße Karin
Cristina
28. Februar 2020 um 22:50 Uhr

Gesundheitsprävention ist für mich (34) seit Jahren schon ein wichtiges Thema. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich erkannte, dass es so wie bisher nicht weiter geht. Ich bin seit 10 Jahren Mitglied im örtlichen Naturheilverein, lese Bücher und Zeitschriften zu Themen wie Naturheilkunde und habe schon diverse Angebote wie Kurse und Vorträge besucht. Was im Alltag immer wieder zu kurz kommt, sind bei mir die Themen Ruhe und Entspannung. Hier habe ich noch Handlungsbedarf. Für die körperliche und seelische Balance gehe ich morgen wieder ins Yoga. Da wird ein Yoga Spezial mit Öffnung der Chakren und Aromaölen angeboten, auf welches ich schon sehr gespannt bin. Liebe Grüße, Cristina Bist du aktiv in diesem Bereich? Hast Du Tipps und Erfahrungen, die Du gerne mit uns teilen möchtest?

Antworten:
29. Februar 2020 um 11:27 Uhr
Karin Jordan
Hallo Cristina, vielen Dank! Ich denke, Du bist schon sehr gut informiert und erhältst über den Naturheilverein wertvolle Infos. Meine Erfahrung ist, wenn ich in kleinen Schritten ein Thema in meinem Alltag integriere, dann wird später Gewohnheit daraus. Könnte mir vorstellen, dass du auf einem guten Weg bist. :) Einen Beitrag über das Thema Chakren habe ich hier auch verfasst. Allerdings im Zusammenhang mit Geomantie. Vielleicht interessiert Dich der Beitrag auch? Schau einfach mal: Geomantie in Bad Pyrmont vom 03.02.20202 Alles Gute und viel Erfolg weiterhin! Karin
Busymamawio
28. Februar 2020 um 22:05 Uhr

Forschung ist so wichtig! Ich finde es toll, dass an solchen Tagen darauf aufmerksam gemacht wird. Viele Grüße Wioleta

Antworten:
29. Februar 2020 um 11:15 Uhr
Karin Jordan
Hallo Wioleta, danke für Deine Meinung zum Thema Gesundheitsforschung. Gerne darfst Du diesen Beitrag teilen. Viele Grüße Karin
Jana
28. Februar 2020 um 21:34 Uhr

Ich finde es auch sehr wichtig, selbst auf sich zu achten, für sich zu sorgen, sich genug Ruhepausen zu gönnen. Ich seh das selbst an mir, viel zu viel Stress seit Jahresbeginn und nun schon zum dritten Mal krank! Ich muss da unbedingt dran arbeiten :) Liebe Grüße Jana

Antworten:
29. Februar 2020 um 11:12 Uhr
Karin Jordan
Hallo Jana, Du bist bestimmt auf einen guten Weg. Ich wünsche dir weniger Stress und Zeit, Dir Ruhepausen zu nehmen. Alles Gute für Dich! Viele Grüße Karin
Eileen
28. Februar 2020 um 17:59 Uhr

Selbstführsorge, Selbstliebe und Achtsamkeit kam erst in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus und das ist auch richtig so. Wir sind nicht nur zum Arbeiten geboren, es muss die Work-Life-Balance gehalten werden. Das muss erst in viele Köpfe noch rein. Ich hatte hier seit gut 2 Jahren sehr darauf, daher auch mein Blogname

Antworten:
29. Februar 2020 um 11:09 Uhr
Karin Jordan
Hallo Eileen, schön, dass Du auch dazu beiträgst, und auch gut auf Dich achtest. Ich wünsche Dir immer eine gute Balance. Viele Grüße Karin
Schokodil
28. Februar 2020 um 06:31 Uhr

Ich gehöre leider zu den Menschen, die immer krank sind und daher auch immer beim Arzt. Doch merke ich auch schon, dass mein Körper altert und ich mehr Sport machen sollte um dem entgegenzuwirken. Nur spielt mein innerer Schweinehund nicht immer so mit. Man sollte wirklich mehr auf sich achten. Liebe Grüße vom Schokodil

Antworten:
28. Februar 2020 um 07:26 Uhr
Karin Jordan

Hallo Schokodil, ich wünsche Dir gute Besserung und das Du für Dich an dem Wendepunkt kommst, um aus dem S-Hund ein gehorsames Hündchen zu machen. Manchmal braucht es von außen einen kleinen Anstupser und plötzlich beginnt eine Veränderung, die man sich gewünscht hat. Es sind die kleinen Schritte, die uns ans Ziel bringen. ;) Alles Gute für Dich und liebe Grüße Karin

Barbara
26. Februar 2020 um 16:02 Uhr

Liebe Karin, mit Interesse habe ich wieder Deinen interessanten und informativen Beitrag zum Thema „Gesundheit“ gelesen. Zum Nachdenken regen Deine fünf Fragen an! Auch ich bin der Meinung, dass ein achtsames Beobachten und Wahrnehmen dazu beitragen kann, um Körper, Geist und Seele zu harmonisieren. Ein schöner Beitrag. Mach weiter so! Barbara

Antworten:
26. Februar 2020 um 20:09 Uhr
Karin Jordan

Hallo liebe Barbara, ich freue mich, wenn Dir die Fragen weiterhelfen. Vielen Dank für Deine Rückmeldung und Gedanken zum Beitrag. Liebe Grüße Karin

Karin
26. Februar 2020 um 11:16 Uhr

Unsere Tochter war auch ein Frühchen, hat aber zum Glück selbständig geatmet. Es ist aber wirklich toll und faszinieren, wie weit die Medizin hier heute schon ist.

Antworten:
26. Februar 2020 um 11:33 Uhr
Karin Jordan

Hallo Karin, Ja, schon sehr erstaunlich. Ich kenne aber auch Fälle, da denkt man - na, soweit ist die Medizin doch noch nicht. Am besten ist dann immer noch Vorsorge zu treffen. Alles Gute für Euch! Viele Grüße Karin

Mo
25. Februar 2020 um 13:58 Uhr

Liebe Karin, ja, Gesundheit ist ein wertvolles Gut, welches wir oft erst leider dann zu schätzen wissen, wenn es uns abhanden gekommen ist. Ich finde Prävention sehr wichtig. Deine fünf Fragen finde ich super hilfreich. Ich versuche auch vermehrt auf meine Gesundheit zu achten Liebe Grüße, Mo

Antworten:
25. Februar 2020 um 14:07 Uhr
Karin Jordan

Hallo Mo, ich freue mich, wenn Dir die Fragen behilflich sind. Und Prävention anzuwenden, finde ich super. Liebe Grüße Karin

Dr. Annette Pitzer
25. Februar 2020 um 11:47 Uhr

Die fünf Fragen sind wirklich sehr hilfreich, danke. Es gibt aber schon einen Punkt an dem es zu spät ist, zumindest was die Körperliche Gesundheit angeht. Ich nenne ihn den point of no return. Das ist auch in Ordnung so, denn wir sind sterblich. Alles Liebe Annette

Antworten:
25. Februar 2020 um 12:59 Uhr
Karin Jordan

Hallo Annette, schön das Dir die Fragen behilflich sind. Das liest sich wirklich endlich. Mein Beitrag bezieht sich mehr auf die Zeit dazwischen. ;) Alles Gute für Dich! Karin

Karin Jordan
23. Februar 2020 um 15:55 Uhr

Hallo Tanja, zuerst wünsche ich Dir und Deiner Angehörigen gute Besserung! Es ist schön, dass Du Informationen und Angebote gefunden hast, auf die Du zugreifen kannst. Ich freue mich, wenn der Beitrag Dir behilflich ist. Liebe Grüße Karin

Antworten:
Tanja
23. Februar 2020 um 08:16 Uhr

Hallo Karin, vielen Dank für deinen sehr informativen und interessanten Beitrag zum Thema Gesundheit. Auch ich habe angefangen mich mit dem Thema dieses Jahr auseinander zu setzen. Sowohl weil es mich selbst als auch eine Angehörige betrifft. Und es hilft wirklich auch bewusst damit auseinanderzusetzen und sich Informationen jeglicher Art zu holen und auf Angebote zuzugreifen. Jedoch finde ich es sehr schade dass von vielen Ärzten nicht darauf hingewiesen wird und man auf sich alleine gestellt ist. Ich freue mich auf weitere interessante Beiträge und verbleibe mit besten Grüßen Tanja

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von Steffi am 29. Februar 2020 um 22:19 Uhr
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