Geschichtliche Daten

Schloss Bad Pyrmont Geschichte in Zahlen

1.-3. Jahrh.

Verehrung der Quellen durch Germanen und Römer; Pyrmonter Brunnenfund

1184

Gründung der Grafschaft Pyrmont

1526 – 1562

Bau der Festung Pyrmont

1556/57

Das Wundergeläuf

1668

Fürst Georg Friedrich von Waldeck-Pyrmont lässt Hauptallee und Brunnenstraße anlegen; barockes Brunnenhaus über dem Hylligen Born

1681

Große Fürstenversammlung in Pyrmont, sogenannter "Fürstensommer"

1705

Älteste geschriebene Kurliste

1706 – 1728

Neubau des Schlosses als barocke Sommerresidenz

1716

Zar Peter der Große, Georg I. von England und Leibniz Kurgäste

1720

Verleihung der Stadtrechte an die "Neustadt Pyrmont"

1726

Erste urkundliche Erwähnung einer Kurmusik

1744 und 1746

Kuraufenthalte Friedrichs des Großen

1750 – 1781

Anlage von Hylligen-Born-Allee, Springbrunnenallee, Klosterallee und Drei-Strahlen-Allee

1777

Bau des Fürstlichen Badelogierhauses (heute "Fürstenhof")

1801

Goethe Kurgast

1806

Königin Luise zum dritten Male Kurgast

1817

Bau des Kurtheaters

1841

Anschluss des Fürstentums an den Preußischen Zollverein

1864

Einführung einer Kurtaxe

1867/68

Bau eines gusseisernen Brunnentempels und der Wandelhalle auf dem Brunnenplatz

Um 1900

Französische Anlagen im Bereich des heutigen Palmengartens

1903 – 1905

Anlage des Landschaftsgartens durch Werner Dirks

Ab 1907

Anlage des Palmengartens durch Werner Dirks

1914

Die Stadt erhält den Namen "Bad" Pyrmont

1922

Anschluss des ehemaligen Fürstentums Pyrmont an Preußen

1923/24

Bau der heutigen Wandelhalle und des Brunnentempels

1926 - 1928

Bau des Konzerthauses, der Arkaden un des Lesesaalgebäudes

1932 – 1935

Gestaltung des Mittleren Kurparks und des Bergkurparks

1945

Einrichtung der Landesversehrtenberufsfachschule (heute: Berufsförderungswerk)

Seit 1947

Bad Pyrmont Niedersächsisches Staatsbad

1951 – 1955

Bau des Bundesversorgungskrankenhauses (jetzt: Bathildiskrankenhaus)

1956

Übernahme des Schlosses durch das Land Niedersachsen

1956

Verleihung der Rechtsstellung einer selbstständigen Stadt

1973

Verwaltungs- und Gebietsreform (Eingliederung aller Gemeinden des ehemaligen Fürstentums Pyrmont)

1974

Fertigstellung des städt. Hallenwellen- und Freibades

1975

Eröffnung der Spielbank

1976

Eröffnung des Hufelandbades

1978

Einweihung des Fußgängerbereichs Brunnenstraße

1987

Eröffnung der restaurierten Schlossanlage mit dem Museum

1989

Moorbadezentrum wird Therapiezentrum ("Königin Luise-Bad"); Neugestaltung des Konzerthauses mit Anbau der Spielbank; Einweihung des Rathauses

1991

Eröffnung der neuen Staatsbad-Klinik "Fürstenhof" am Kurpark

1993

Abschluss der umfangreichen Neubau- und Sanierungsmaßnahmen des Staatsbades mit der Wiedereröffnung des "Steigenberger" (früher: Kurhotel)

1994

Gründung der Kur- und Fremdenverkehrsförderungsgesellschaft Bad Pyrmont mbH; Bau des Informationszentrums

1995/96

Aussiedlung der Stadtwerke Bad Pyrmont

1999

Anerkennung des weltweiten EXPO-Projektes "Aqua Bad Pyrmont"

1999

Neugestaltung von Brunnenplatz und Untere Hauptallee

1999/2000

Sanierung von Wandelhalle, Dunsthöhle, Heilquellen und Brunnenstraße

2001

Hufelandtherme nach Brand neu gestaltet

2003

Einweihung der renovierten Brunnenstraße

2005

Einweihung der neuen Mensa im Schulzentrum

2005

Neugestaltung und -eröffnung des Marktplatzes

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