Von der Idee zum fertigen Blumenschmuck

Da die Pflanzen speziell für den Kurpark in Vertragsgärtnereien kultiviert werden, müssen diese frühzeitig geordert werden. Daher beginnen die Planungen meist schon gut ein Jahr vorher. Die Grundlage ist ein Motiv- und Farbkonzept. Das ganze Team der GärtnerInnen bringt sich hier als IdeengeberInnen mit ein. Besuche anderer Parks, Gärtnereien, Gartenausstellungen und Gartenzeitschriften bieten viele Anregungen.

Es entstehen erste Handskizzen, welche dann mit einem Zeichenprogramm am PC in maßstabsgetreue Entwürfe übertragen werden. Die Flächen werden nun nach dem geplanten Farbkonzept gestaltet. Zum Schluss erfolgt noch die Auswahl der geeigneten Pflanzen. Ist der Pflanzplan fertig erstellt, dann werden die benötigten Pflanzen bei Vertragsgärtnereien beauftragt. Die Pläne werden jetzt noch weiter entwickelt. Für die Bepflanzung benötigen die MitarbeiterInnen Informationen über die Menge der Pflanzen je Quadratmeter. Diese wird für jede Sorte und Fläche separat festgelegt und auf den Plänen mit ausgedruckt.

Im Kurpark erfolgt ein steter Wechsel zwischen Sommer- und Frühlingsbepflanzung. So beginnt eine neue Gestaltung immer erst einmal mit dem Abräumen der letzten Pflanzung. Der Boden wird mit Humus (Kompost, Substrat) verbessert, mit einer Fräse gelockert und mit organischem Dünger gedüngt.

Dann muss der Pflanzplan auf die Beete übertragen werden. Wir bezeichnen dieses als Anzeichnen. Mit Maßstab, Schnur und Stäben wird das geplante Motiv „abgesteckt“ und mit einem Stock die Linien zwischen den einzelnen Flächen in den Boden gezogen.

Da die Bepflanzung neben der Pflege der Kurparks erfolgt, verteilt sich diese über rund sechs Wochen im April bis Juni für die Sommerbepflanzung und im Oktober / November sowie im März für die Frühlingsbepflanzung.

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