Kunst im Park

Der Kurpark als Bühne für Kunst.

Zusammengefasst im Kunstpfad können die Besucher des Kurparks die Werke regionaler und überregionaler Künstler der letzten hundert Jahre entdecken. Das Gänseliesel wurde von Peter Schumacher in den 1920-iger Jahren aus einem Sandsteinblock geschaffen und ist das älteste noch im Park befindliche Werkstück.

Neben den Dauerinstallationen veranstaltet das Staatsbad Pyrmont jedes Jahr eine Ausstellung mit meist regionalen Künstlern unter dem Titel "Kunst im Park".

Der Kunstpfad

Bildergalerie mit den im Kurpark befindlichen Kunstwerken.

  • Geschaffen 2006 von Marko Pogačnik als Teil der Lithopunktur Bad Pyrmont. Marko Pogačnik wurde August 1944 in Kranj, Slowenien geboren. Er ist ein slowenischer Bildhauer, Land-Art-Künstler, Geomant und Autor.
  • Der Lautenspieler (1986): Die 120 cm große Bronze-Figur stammt aus einer limitierten Auflage des Bildhauers Helmut Bourger (1929-1989). Der Lautenspieler ist eine Spende im Jahr 2007 einer dankbaren Besucherin des Kurparks Bad Pyrmont. Der Lauscher (1986): Passend zum Lautenspieler hat der Bildhauer Helmut Bourger die 80 cm große Skulptur geschaffen. Diese Figur wurde dem Kurpark 2009 gestiftet. Zusammen stellen die Figuren eine musische Einheit dar.
  • Mit dem 1952 geschaffenen Brunnenhain entstand diese Bronze-Figur.
  • Peter Clemens Otte schuf diese „antromorphe männliche Struktur Eisen“ 2005 und war Teil der Ausstellung „Kunst im Park 2005“ mit regionalen Künstlern aus dem Raum Holzminden an der Weser.
  • Als Zentrum des 2006 gestalteten Telemann-Gartens wurde der Telemann-Brunnen aus historischen Sandstein-Stufen der ehemaligen Kurhaus-Terrasse in Verbindung mit einem Obelisken aus Obernkirchener Sandstein geschaffen. Der Korpus wurde durch den Bildhauer Burgdorf, der Obelisk durch den Steinmetz Görlich bearbeitet.
  • Fred Gerz, Bildhauer (1944), hat diese Bonze-Figur 1999 gestaltet. Sie ist ein Geschenk eines regelmäßigen Besuchers des Pyrmonter Kurparks.
  • Passend zum Flötenspieler findet sich der 2001 geschaffene Lauscher aus der Hand des Bildhauers Fred Gerz (1944)
  • Diese Sandstein-Skulptur wacht über dem mittleren Malerteich. Entstanden durch den Bildhauer Peter Schumacher in den 1920-iger Jahren.
  • Als Ergänzung des Kurparks hat das Staatsbad Pyrmont dieses Objekt 2008 als Teil eines Therapie-Pfades im neu gestalteten Asiatischen Refugium entwickelt. Neben dem therapeutischen Nutzen fügen sich diese Elemente harmonisch in die Landschaft ein.
  • Als Ergänzung des Kurparks hat das Staatsbad Pyrmont dieses Objekt 2008 als Teil eines Therapie-Pfades im neu gestalteten Asiatischen Refugium entwickelt. Neben dem therapeutischen Nutzen fügen sich diese Elemente harmonisch in die Landschaft ein.
  • Als Ergänzung des Kurparks hat das Staatsbad Pyrmont dieses Objekt 2008 als Teil eines Therapie-Pfades im neu gestalteten Asiatischen Refugium entwickelt. Neben dem therapeutischen Nutzen fügen sich diese Elemente harmonisch in die Landschaft ein.
  • Die Feuerschale „Feuer, Mond und Sterne“ wurde zum Jubiläum der IG Park im Kurort im September 2016 im Asiatischen Refugium eingeweiht. Gestaltet hat diesen wunderbaren Eisenguß die FIREDANCER® GmbH.
  • Dieses Kunstwerk wurde 2008 geschaffen von Christoph Kasper, Kunstschmied. Das Objekt war Teil der Ausstellung „Skulpturen im Kurpark“ im Jahre 2008. Perspektive wurde durch einen ortsansässigen Verein finanziert.
  • Bronze, 1903 Emil Cauer der Jüngere (1867 - 1946) Gestiftet 2009 von Kurdirektor Heinz-Hermann Blome anlässlich seines 60. Geburtstages
  • Bronze Fred Gerz (1944). Gestiftet 2011 vom ADAC anlässlich ADAC Classics.
  • Dr. Wolfgang Brückle, ehemaliger Chefarzt der "Klinik Der Fürstenhof" hat diese Figur aus Sandstein gearbeitet. Sie war Teil der Ausstellung Kunst im Park 2016 und hat ihren Platz innerhalb des Barfuß-Parcours gefunden.
  • Acrylglas, 2012. Wolfgang Bellmer
  • Eisen, 2014. Peter Clemens Otte.
  • Sandstein, Friedrich Heißmeier. Die Skulptur war Teil der Ausstellung Kunst im Park 2015.
  • Schon 2005 Teil der Ausstellung Kunst im Park hat 2017 der Künstler Karl Rehpfennig dieses hölzener Spiegelbild des Brunnenmädchens dem Kurpark geschenkt.
  • Zur Ehrung der Leistung des letzten Hofgartendirektors Werner Dirks. Auf seine Schaffenszeit gehen weite Teile des heutigen Kurparks zurück.
  • Diese Büste hatte ursprünglich ihren Standort am heutigen Brunnenhain, zwischenzeitlich am Königin-Luise-Bad und steht nun am Goldfischteich.
  • Die heilige Odilia (auch Odilie, Odile oder Ottilie, * um 660 im Elsass oder Burgund; † 720 im Kloster Niedermünster beim Odilienberg) war eine Äbtissin und wird als Schutzpatronin des Elsass und des Augenlichtes verehrt. Der Name Odilia ist eine Nebenform von Ottilie und entstammt dem Althochdeutschen, „ot“ bedeutet so viel wie Erbgut oder Besitz. In Pyrmont beschützt Ottilie den Augenbrunnen auf dem Brunnenplatz.

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